Master-franchise NetPlusUltra® de R&D sociétale, par Daniela BERNDT

DE • Vorwort zur v3.0/2020

Überblick
Willkommen auf der ganzheitlich aufarbeiteten Version 3 dieser Netzbautafel zum Thema der infrastrukturellen Abgrenzung der (zukünftigen) Bereiche, durch die sämtliche Netzwerkdienste des globalen NetPlusUltra®-gestützten Master-Franchise-Systems für Gesellschaftsforschung und -entwicklung bereitgestellt werden sollen.
Drei Jahre nach der Publikation im Januar 2017 der ursprünglichen Version, die Sie in dem DE-Bereich hierzu finden werden, bietet diese konsolidierte Auflage eine Retro-Prospektive darüber, was bei einer Master-Franchise-gestützten Absicherung des ganzen Internetzwerk auf dem Spiel steht, wenn das Oberziel darin liegt, den Anwender mit den Mitteln zu ermächtigen, seine Autorenverantwortung hinsichtlich der Optimierung seines zivilen Lebensprojekts zu tragen, ohne dabei irgend jemandem die Macht zu übertragen, solche Autorenrechte zu missbrauchen.
Gesellschaftswache
Hinsichtlich der allgemeinen Gesellschaftswache entstand der NetPlusUltra®-Impuls in dem äussert konfliktbeladenen Kontext der Desintegration, im Juni 2000, meiner eigenen projektiven Simulationsblase, vor dem Hintergrund des Platzens der Internet-Blaze; eine Situation ähnlich dem Zwischenprall von zwei völlig antagonistischen Weltanschauungen, die plötzlich in einen (psychischen) Konflikt geraten: Die humanistische Weltsicht einerseits, die den menschlichen Faktor in den Mittelpunkt der Anliegen setzt, gegen das techno-zentrische Weltbild andererseits, das diesen Faktor "Mensch" zugunsten der technologischen Dominanz missbraucht (1, 2).
Nach zwanzig Jahren des technologiebedingten Gesellschaftsumbruchs, vor dem Hintergrund eines permanenten Matrix-gestützten Gegengutachtens, bietet heute die noch zu implementierende Master-Franchise-Lösung eine perfekt optimierte konzeptuelle Synthese beider Antagonismen, insofern als die Zweckbestimmung dieser Konzeptlösung darin liegt, jedes autonomie- bzw. selbstverwaltungsfähige Individuum mit den Mitteln auszustatten:
  • sich gegebenenfalls Franchise-fähig zu machen, wenn eine solche Zulassungsberechtigung nicht vorliegt;
  • sich dem Master-Franchise-System direkt anzuschliessen, wenn eine Zulassungsberechtigung unmittelbar bestätigt werden kann.
Ein solcher Problemlösungsansatz kann jedoch nur unter global lokalisierten (d.h. "gLokalisierten") Bedingungen funktionieren, wenn verhindert werden soll, dass Migrationsströme entstehen, die bestimmte Probleme durch Auswanderung nur anschwellen lassen würden. Daraus ergeben sich zusätzliche Anforderungen hinsichtlich der Mittelausstattung:
  • So müssten Nicht-Internetnutzer über die Mittel verfügen, sich vor Ort bei einer konzeptgerecht Master-franchisierten Kontaktstelle dem Franchise-System anzuschliessen,
  • während Internetnutzer über die Möglichkeit verfügen müssten, sich direkt, d.h. von zu Hause aus, einzuschreiben,
…unter Berücksichtigung der weiteren Tatsache, dass die Mitgliedschaft von (vorübergehend oder permanent) invaliden Individuen ohnehin eine Vormundschaftsfrage ist, die unter den Verantwortungsbereich der entsprechenden Vormundschaftsberechtigten fällt, und als solche an eine der obenerwähnten Zielgruppen delegiert werden sollte (idealerweise an die zweite Profilgruppe).
Nähere Angaben
Rechtliche Wache
Hinsichtlich der rechtmässig grundsätzlichen Chancengleichheit lag das Oberziel schon damals darin, gleich ab Beginn - Anfang 2005 - der Vorbereitung meines Gesuchs in erster Instanz an den französischen Staatsrat (1, 5), den Prozess der Materialisierung einer Idee zu formalisieren, die sich in meinem überbeschäftigten Geist schon seit mehreren in der Inkubation befand (2), nämlich: die Entwicklung eines konzeptuell selbstregulierenden Rechtsrahmen für Selbtsverwaltung, eine Problematik, die zunächst die Frage der Patentierbarkeit einer solchen Konzeptlösung unter dem Vertrag über die Internationale Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Patentwesens (PCT) aufwarf.
Das Ergebnis der anschliessenden Machbarkeitsstudienentwicklung entlang allen dysfunktionellen Schnittstellen zwischen öffentlichen und privaten Bereichen, im Hinblick auf die Publikation einer Konzeptdemonstration (3, 4), ist eine Web-gestützte Master-Franchise-Lösung für Gesellschaftsforschung und -entwicklung, die es mir als globale Lösungs- und Web-Dienstanbieterin ermöglicht, an jedem existierenden Franchise-fähigen (bzw. grundsätzlich kompatiblen) Perimeter anzusetzen, darunter der PCT-Vertrag selbst, als Rechtsrahmen und Indikator für das bestehende allgemeine Entwicklungsniveau.
Nähere Angaben
Wirtschaftswache
Hinsichtlich des bestgeeigneten Wirtschaftsmodells, lag die Herausforderung im Bereich der konzeptuellen Umsetzung darin, eine Formel für kognitive Ermächtigung zur Unterstützung von systemisch komplexen Entscheidungsfindungsprozessen zu entwickeln, die sowohl existierende Rechtsbestimmungen respektvoll berücksichtigt, solange sich die Legitimität der Letzteren durch Konzeptbeweisprüfung nachweisen lässt, als auch mit dem Ideal des freien Ausdrucks der kulturellen Vielfalt vereinbar ist (2).
Zur Bewältigung dieser Herausforderung bedarf es einer matriziellen Infrastruktur der konzeptuellen Integration, die dazu konzipiert ist, die Konvergenz der individuellen, kollektiven und allgemeinen Interessen zu fördern, d.h. deren Architektur es ermöglicht, die Selbstabstimmung (1, 4) der individuellen Zielvorgaben auf der mikro-ökonomischen Ebene mit einem makro-ökonomisch regulatorischen Prinzip der permanenten konzeptuellen Optimierung des zugrundeliegenden Web-gestützten Master-Franchise-Systems zu gewährleisten (3).
Nähere Angaben
Orga-Tech-Wache
Gleich zu Beginn der Emergenz des öffentlichen Internets in Europa, am Anfang der Jahrhundertwende, lag die Herausforderung hinsichtlich der Schaffung der partizipativen Grundvoraussetzungen für kollaborative Wirtschaftsintelligenz (aus der organisationstechn[olog]ischen Perspektive) darin, der techno-zentrischen Begeisterung für den offenen Zugriff auf Gadget-orientierte Inhalte nicht nachzugeben, zumal die Erstere nichts als Rattenrennen erzeugt, und vielmehr einen prudentiellen bzw. risikobasierten Ansatz der konzeptuellen Optimierung zu bevorzugen, durch: administrative Vereinfachung, Differenzierung der Anwendungen (anonym im Vergleich zu identifiziert, sowie persönlich und beruflich einerseits, im Verhältnis zu öffentlich und privat andererseits), Wissensintegration, urheberrechtlichen Schutz der Inhalte, und Absicherung des (freien oder zahlungspflichtigen) Zugriffs auf die Letzteren (1).
Das Ergebnis dieser existenzgründungsorientierten Telearbeit bzw. "Teleforschung im Bereich der Entwicklung" ist eine Web-gestützte Master-Franchise-Lösung "Neuer Generation", die dem Zielpublikum in der Form einer auf dem Internet publizierten Konzeptdemonstration bzw. Machbarkeitsstudie (2) schon längst zur Verfügung steht, wobei die Zweckbestimmung der Letzteren darin liegt, jedem risikobewussten Internetnutzer die Erfahrung eines Paradigmenwechsels zwischen informellen Anwendungen (charakteristisch für die sozialen Netzwerke) und besten Praktiken (im Bereich des Urheberrechtsschutzes) zu ermöglichen, und zwar entlang eines virtuellen Etappenwegs durch den Ansatz der konzeptuellen Trennung der Anliegen (3, 4).
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Kulturelle Wache
Auch in Bezug auf den Schutz des Rechts auf freien Ausdruck der kulturellen Vielfalt gegen geopolitische Unterdrückung, hängt die Fähigkeit eines als Minorität (1) betrachteten jeden Einzelnen aufgrund der obigen Problemstellungen ganzheitlich davon ab, welche (legitim legalen) Mittel zur Verfügung stehen, um sich aus dieser oder jener Situation heraus zu helfen, was in einem System der Internet-gestützten Vernetzung von bodenlosen Fässern ähnlich dem, das wir heute alle erleiden, vor allem eine Frage des politischen Willens ist, wovon sich auch niemand mehr täuschen lässt.
Um diese scheinbar unmöglich zu definierende Gleichung zu lösen, wenn man die Letztere als Gefangenendilemma betrachtet (bzw. aus einem Zustand der Festgefahrenheit in einem gefährdeten Gleichgewicht heraus), ist es notwendig, sich weit über die geopolitische Arena hinaus zu projizieren, und zwar mit dem Ziel, durch den konzeptgestützten Etappenweg der Veranschaulichung des notwendigen Paradigmenwechsels auf Planet+Ultra® (4) Kurs zu nehmen: tatsächlich dient der Letztere vor allem dazu, eine vereinheitlichte Vision sämtlicher Parameter zu verschaffen, die einen "gLokalen Zugriff auf eine globale Lösung (3)" definieren, welches Problem der Ressourcenknappheit auch immer es zu lösen gilt (2).
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Integrative Wache
Zur konzeptuellen Integration sämtlicher Problembereiche ein und desselben globalen systemischen Ungleichgewichts (1) zu einer aufbauend auf einem gesunden konzeptuellen Kern (2) vereinheitlichten Web-gestützten Master-Franchise-Lösung, bedarf es einer Neuausrichtung sämtlicher Einzelteile des ganzen Kontinuums hin zu einem neuen Horizont aller möglichen Zukunftsperspektiven (3), und zwar ausgehend von einem gemeinsamen Nenner, den sich die meisten Menschen teilen, nämlich: der Inkubationsprozess, durch den wir (fast) alle zur Welt kommen, wobei auch künstliche Reproduktionstechniken ohne einem solchen Wissensfundus niemals hätten erfunden werden können.
Hinsichtlich der konkreten Anwendung ist aus der konzeptuellen Umsetzung dieses Ansatzes der Kodex+Ultra® der besten Praktiken im Bereich des integrierten Managements hervorgegangen, der als Quellkodex und Wissensspektroskopie des Web-gestützten Master-Franchise-Systems jedem angehenden oder bestehenden Franchise-Nehmer eine Matrix-gestützte Anwendererfahrung garantieren wird, die auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Mitglieds im Bereich der nachhaltigen Netzwerkentwicklung genauenstens - d.h. gleichzeitig auf vereinheitlichte und dezentral vertriebene Weise - abgestimmt sein wird (4).
Nähere Angaben
Wissenschaftswache
Als Garantie für nachhaltige Web-Entwicklung entspringt die konzeptuelle Unfälschbarkeit der Web-gestützten Master-Franchise-Lösung auf kurz-, mittel- und langfristige Sicht ganzheitlich aus deren Legitimität über sämtliche multidimensionalen Ebenen hinweg, die als sukzessive Etappen ein und desselben Inkubationsprozesses zu einer spezifisch vollständigen Konzeptdemonstration führen: gesellschaftlich, rechtlich, wirtschaftlich, organisationstechnisch, kulturell, integrativ und wissenschaftlich betrachtet (1).
Mit anderen Worten bedeutet dies ganz einfach, dass jeglicher Missbrauch des konzeptuellen Integritätsprinzips, der den Autor dazu veranlasst, die morale Legitimität dessen zu beweisen, was auch immer er entwickelt, die betreffende Demonstration (im Fall eines Nichtmitglieds) als Fälschung herabwürdigen würde, was den Fälscher zu seinem eigenen Opfer lassen werden würde, oder die zugrundeliegende Lizenz im Fall eines Franchise-Nehmers sperren und/oder widerrufen würde, was mit einem Malus gleichzusetzen wäre.
Der volkswirtschaftliche Schaden einer (politisch motivierten) Rechtsschutzverweigerung der Web-gestützten Master-Franchise-Lösung für Gesellschaftsforschung- und Entwicklung, d.h. die Nichtanerkennung meiner eigenen moralischen und finanziellen Urheberrechte über den Web-Dienst, den ich als legitime Autorin und Anbieterin entwickle (2), würde sich genauso irrational (wie ein zum Scheitern vorverurteilter Zweckentfremdungsversuch) in der Form einer systemischen Festfahrung sämtlicher Nutzniesser einer sich daraus ergebenden wilden Vernetzung von bodenlosen Fässern in einem nachhaltigen wirtschaftlichen Selbstmord materialisieren (3, 4).
Nähere Angaben
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